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	<title>Kommentare für Ingo Stützle</title>
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	<description>endgültige website für die mülltitüde</description>
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		<title>Kommentar zu Nicos Poulantzas zum 75. Geburtstag von nur zur info</title>
		<link>http://www.stuetzle.in-berlin.de/2011/09/nicos-poulantzas-zum-75-geburtstag/comment-page-1/#comment-6643</link>
		<dc:creator>nur zur info</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 16:13:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ist mittlerweile schon korrigiert worden auf Wikipedia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist mittlerweile schon korrigiert worden auf Wikipedia</p>
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		<title>Kommentar zu Kleine Geschichte der Euro-Rettung von agl</title>
		<link>http://www.stuetzle.in-berlin.de/2011/09/kleine-geschichte-der-euro-rettung/comment-page-1/#comment-6639</link>
		<dc:creator>agl</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 18:44:45 +0000</pubDate>
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		<description>Der US-Journalist Mike Whitney empfiehlt den Abgeordneten des Deutschen Bundestages, den erweiterten Euro-Rettungsschirm abzulehnen, weil sie sich durch ihre Zustimmung selbst entmachten und den Weg für eine Diktatur europäischer Großbanker frei machen würden

http://principiis-obsta.blogspot.com/2011/09/sagt-nein-zur-rettung-der-banken-mit.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-Journalist Mike Whitney empfiehlt den Abgeordneten des Deutschen Bundestages, den erweiterten Euro-Rettungsschirm abzulehnen, weil sie sich durch ihre Zustimmung selbst entmachten und den Weg für eine Diktatur europäischer Großbanker frei machen würden</p>
<p><a href="http://principiis-obsta.blogspot.com/2011/09/sagt-nein-zur-rettung-der-banken-mit.html" rel="nofollow"></a><a href='http://principiis-obsta.blogspot.com/2011/09/sagt-nein-zur-rettung-der-banken-mit.html'>http://principiis-obsta.blogspot.com/2011/09/sagt-nein-zur-rettung-der-banken-mit.html</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Schuldenkrise: Eine Verteilungs- und Machtfrage von Alex</title>
		<link>http://www.stuetzle.in-berlin.de/2011/09/schuldenkrise-eine-verteilungs-und-machtfrage/comment-page-1/#comment-6629</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 19:03:30 +0000</pubDate>
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		<description>Schön, dass das Blog wieder mit Beiträgen aufwartet, die überdies auch kommentiert werden können!

Zur Sache: Was meinst du mit &quot;von unten&quot;? Natürlich sollte sich eine irgendwie geartet APO diese Diagnose und die implizite Forderung auch wieder zu eigen machen, aber dass dies von den Direktoren des MPIfG - immerhin einem Dampfboot in der wissenschaftlichen Diskursbildung -, vorgetragen wird, lässt zumindest forschungspolitisch auf einen Klimawandel hoffen. Was beide hier eher noch sozialdemokratisch-keynesianisch vortragen, zieht sich eigentlich durch die letzten Veröffentlichungen seit der Krise. Und auch wenn man unterstellen kann, dass hier wieder nur etablierter Wissenschaftler versuchten, eine Grundrechenarten des Kapitalismus zu erinnern - nur um dann umso gestärkter wieder darin zu schippern -, so greift das m.E. zu kurz. Es ist mir aus praktisch-politischen wie auch wissenschaftlichen Gründen eigentlich gleich, wer zu welchen Schlüssen kommt. Eine Ausweitung der Steuerbasis könnten immerhin dazu beitragen, graduelle Reformen wieder auf den Weg zu bringen und damit einer neuen &quot;Unregierbarkeit&quot; aus dem Weg zu gehen. Dass nämlich aus den installierten Austeritätsprogrammen und der verfassungsrechtlichen Sanktionierung von monetaristischen &quot;Schuldenbremsen&quot; ein resistentes Krisenbewusstsein mitsamt politisch-progressiver Artikulationsform entsteht, wage ich dann doch mal zu bezweifeln. Nationalistische und rechtskonservative Stimmen gewinnen da eher wieder Zulauf, und auch die heterogenen Proteste in Südeuropa und Südamerika sind da derzeit noch nicht aussagekräftig genug (wenn z.B. in Spanien trotz monatelanger Proteste die Schuldenbremse ohne Weiteres durchgewunken wird). Für Deutschlang gilt wohl, dass die &quot;Krise&quot; schon seit Jahren etabliert ist: als Fiskalkrise, als Krise des Sozialstaats, als Parteienkrise und dgl. Etikettierungen mehr; marxistisch betrachtet, dürfte sich wohl nur das Ende eines Akkumulationsregimes ankündigen, das durchaus mehrere Jahre kollabiert, bevor es komplett durch alternative Formen überwunden wird. Wie das kommende Akkumulationsregime sich gestalten wird, kann man zurzeit nur skizzieren; auf jeden Fall wird es zu einer verstärkten regionalen Integration und Konzentration von Wirtschaftsblöcken und neuen Konfliktformen kommen. Libyen und Syrien sowie die Riots in Nordafrika bieten dafür Anschauungsmaterial, ebenso die heterogene Interessenlage des Westens und China in Schwarzafrika.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, dass das Blog wieder mit Beiträgen aufwartet, die überdies auch kommentiert werden können!</p>
<p>Zur Sache: Was meinst du mit &#8220;von unten&#8221;? Natürlich sollte sich eine irgendwie geartet APO diese Diagnose und die implizite Forderung auch wieder zu eigen machen, aber dass dies von den Direktoren des MPIfG &#8211; immerhin einem Dampfboot in der wissenschaftlichen Diskursbildung -, vorgetragen wird, lässt zumindest forschungspolitisch auf einen Klimawandel hoffen. Was beide hier eher noch sozialdemokratisch-keynesianisch vortragen, zieht sich eigentlich durch die letzten Veröffentlichungen seit der Krise. Und auch wenn man unterstellen kann, dass hier wieder nur etablierter Wissenschaftler versuchten, eine Grundrechenarten des Kapitalismus zu erinnern &#8211; nur um dann umso gestärkter wieder darin zu schippern -, so greift das m.E. zu kurz. Es ist mir aus praktisch-politischen wie auch wissenschaftlichen Gründen eigentlich gleich, wer zu welchen Schlüssen kommt. Eine Ausweitung der Steuerbasis könnten immerhin dazu beitragen, graduelle Reformen wieder auf den Weg zu bringen und damit einer neuen &#8220;Unregierbarkeit&#8221; aus dem Weg zu gehen. Dass nämlich aus den installierten Austeritätsprogrammen und der verfassungsrechtlichen Sanktionierung von monetaristischen &#8220;Schuldenbremsen&#8221; ein resistentes Krisenbewusstsein mitsamt politisch-progressiver Artikulationsform entsteht, wage ich dann doch mal zu bezweifeln. Nationalistische und rechtskonservative Stimmen gewinnen da eher wieder Zulauf, und auch die heterogenen Proteste in Südeuropa und Südamerika sind da derzeit noch nicht aussagekräftig genug (wenn z.B. in Spanien trotz monatelanger Proteste die Schuldenbremse ohne Weiteres durchgewunken wird). Für Deutschlang gilt wohl, dass die &#8220;Krise&#8221; schon seit Jahren etabliert ist: als Fiskalkrise, als Krise des Sozialstaats, als Parteienkrise und dgl. Etikettierungen mehr; marxistisch betrachtet, dürfte sich wohl nur das Ende eines Akkumulationsregimes ankündigen, das durchaus mehrere Jahre kollabiert, bevor es komplett durch alternative Formen überwunden wird. Wie das kommende Akkumulationsregime sich gestalten wird, kann man zurzeit nur skizzieren; auf jeden Fall wird es zu einer verstärkten regionalen Integration und Konzentration von Wirtschaftsblöcken und neuen Konfliktformen kommen. Libyen und Syrien sowie die Riots in Nordafrika bieten dafür Anschauungsmaterial, ebenso die heterogene Interessenlage des Westens und China in Schwarzafrika.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Rating-Agenturen: Guter Rat ist teuer von Benni</title>
		<link>http://www.stuetzle.in-berlin.de/2011/08/rating-agenturen-guter-rat-ist-teuer/comment-page-1/#comment-6624</link>
		<dc:creator>Benni</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 11:39:07 +0000</pubDate>
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		<description>Das bisher überzeugendste Argument gegen Ratingagenturbewertung für Staatspapiere war, dass deren eigentliche Funktion darin besteht, Einblicke in Bücher zu kriegen, die die normalen Marktteilnehmer nicht haben. Somit gibt ihr Rating tatsächlich etwas an, was man sonst nicht wissen könnte. Genau das trifft aber bei Staaten nicht zu, da da alle relevanten Informationen sowieso öffentlich sind. Somit haben da die Agenturen kein Wissen, das nicht sowieso jeder haben kann. Ihre &quot;Dienstleistung&quot; reduziert sich damit im Fall von Staaten auf eine politische Einschätzung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das bisher überzeugendste Argument gegen Ratingagenturbewertung für Staatspapiere war, dass deren eigentliche Funktion darin besteht, Einblicke in Bücher zu kriegen, die die normalen Marktteilnehmer nicht haben. Somit gibt ihr Rating tatsächlich etwas an, was man sonst nicht wissen könnte. Genau das trifft aber bei Staaten nicht zu, da da alle relevanten Informationen sowieso öffentlich sind. Somit haben da die Agenturen kein Wissen, das nicht sowieso jeder haben kann. Ihre &#8220;Dienstleistung&#8221; reduziert sich damit im Fall von Staaten auf eine politische Einschätzung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Marx: nervtötender Buchhalter von Ingo Stützle</title>
		<link>http://www.stuetzle.in-berlin.de/2011/08/marx-nervtotender-buchhalter/comment-page-1/#comment-6622</link>
		<dc:creator>Ingo Stützle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 15:02:42 +0000</pubDate>
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		<description>Besprechung auf DRadio: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1536747/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Besprechung auf DRadio: <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1536747/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1536747/'>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1536747/</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wie Deutschland von Griechenlands Krise profitiert von Ingo</title>
		<link>http://www.stuetzle.in-berlin.de/2011/06/wie-deutschland-von-griechenlands-krise-profitiert/comment-page-1/#comment-6607</link>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:59:18 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Meldung war der &lt;em&gt;BILD&lt;/em&gt; dann doch kein Aufmacher wert: &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/newsticker-meldungen/home/21-17-bund-zinsen-18983128.bild.html&quot;&gt;Bund verdient ca. 200 Mio. an Griechenland-Hilfe&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Meldung war der <em>BILD</em> dann doch kein Aufmacher wert: <a href="http://www.bild.de/newsticker-meldungen/home/21-17-bund-zinsen-18983128.bild.html">Bund verdient ca. 200 Mio. an Griechenland-Hilfe</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wie Deutschland von Griechenlands Krise profitiert von Ingo Stützle</title>
		<link>http://www.stuetzle.in-berlin.de/2011/06/wie-deutschland-von-griechenlands-krise-profitiert/comment-page-1/#comment-6606</link>
		<dc:creator>Ingo Stützle</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 15:36:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stuetzle.in-berlin.de/?p=2123#comment-6606</guid>
		<description>Siehe auch http://www.stuetzle.in-berlin.de/2011/06/handreichungen-zur-euro-krise/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe auch <a href="http://www.stuetzle.in-berlin.de/2011/06/handreichungen-zur-euro-krise/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.stuetzle.in-berlin.de/2011/06/handreichungen-zur-euro-krise/'>http://www.stuetzle.in-berlin.de/2011/06/handreichungen-zur-euro-krise/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie Deutschland von Griechenlands Krise profitiert von Ingo Stützle</title>
		<link>http://www.stuetzle.in-berlin.de/2011/06/wie-deutschland-von-griechenlands-krise-profitiert/comment-page-1/#comment-6605</link>
		<dc:creator>Ingo Stützle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 09:50:20 +0000</pubDate>
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		<description>Erhellend: &lt;a href=&quot;http://www.rosalux.de/publication/37617/verkauft-doch-eure-inseln-ihr-pleite-griechen.html&quot;&gt;20 beliebte Irrtümer in der Schuldenkrise&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erhellend: <a href="http://www.rosalux.de/publication/37617/verkauft-doch-eure-inseln-ihr-pleite-griechen.html">20 beliebte Irrtümer in der Schuldenkrise</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Handreichungen zum Klassenkampf: Umschuldung für Griechenland von Ingo Stützle</title>
		<link>http://www.stuetzle.in-berlin.de/2011/05/handreichungen-zum-klassenkampf-umschuldung-fur-griechenland/comment-page-1/#comment-6586</link>
		<dc:creator>Ingo Stützle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2011 13:45:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stuetzle.in-berlin.de/?p=2075#comment-6586</guid>
		<description>Thomas Fricke in der ftd: &lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:kolumne-thomas-fricke-der-suendige-grieche-rechnet-sich/60054697.html&quot;&gt;Deutschland gewinnt »locker 10 Mrd. Euro« mit der ›Unterstützung‹ Griechenlands&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Fricke in der ftd: <a href="http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:kolumne-thomas-fricke-der-suendige-grieche-rechnet-sich/60054697.html">Deutschland gewinnt »locker 10 Mrd. Euro« mit der ›Unterstützung‹ Griechenlands</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nordafrika: Zugang zu den Energiereserven der Region sicherstellen von Ingo Stützle</title>
		<link>http://www.stuetzle.in-berlin.de/2011/03/nordafrika-zugang-zu-den-energiereserven-der-region-sicherstellen/comment-page-1/#comment-6585</link>
		<dc:creator>Ingo Stützle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 08:30:27 +0000</pubDate>
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		<description>Kommentar der &lt;a href=&quot;http://www.akweb.de/&quot;&gt;ak-Redaktion&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.akweb.de/ak_s/ak560/34.htm&quot;&gt;Nein zum Libyen-Krieg! Die Propaganda der &quot;humanitären Intervention&quot; ist Heuchelei&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentar der <a href="http://www.akweb.de/">ak-Redaktion</a>: <a href="http://www.akweb.de/ak_s/ak560/34.htm">Nein zum Libyen-Krieg! Die Propaganda der &#8220;humanitären Intervention&#8221; ist Heuchelei</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine verlogene Debatte. Die Guttenberg-Affäre hat den Leistungsmythos gestärkt von Noch ein Nachtrag @ Guttenberg: Bildungsaristokratismus und Klassenkampf &#171; Theorie als Praxis</title>
		<link>http://www.stuetzle.in-berlin.de/2011/04/eine-verlogene-debatte-die-guttenberg-affare-hat-den-leistungsmythos-gestarkt/comment-page-1/#comment-6584</link>
		<dc:creator>Noch ein Nachtrag @ Guttenberg: Bildungsaristokratismus und Klassenkampf &#171; Theorie als Praxis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 11:00:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] via http://www.stuetzle.in-berlin.de/2011/04/eine-verlogene-debatte-die-guttenberg-affare-hat-den-leistu... (ak &#8211; analyse &amp; kritik &#8211; zeitung für linke Debatte und Praxis &#8211;  &#8222;In [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] via <a href="http://www.stuetzle.in-berlin.de/2011/04/eine-verlogene-debatte-die-guttenberg-affare-hat-den-leistu.." rel="nofollow"></a><a href='http://www.stuetzle.in-berlin.de/2011/04/eine-verlogene-debatte-die-guttenberg-affare-hat-den-leistu'>http://www.stuetzle.in-berlin.de/2011/04/eine-verlogene-debatte-die-guttenberg-affare-hat-den-leistu</a>... (ak &#8211; analyse &amp; kritik &#8211; zeitung für linke Debatte und Praxis &#8211;  &#8222;In [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die EU ist weiterhin auf neoliberalem Kurs von Ingo Stützle</title>
		<link>http://www.stuetzle.in-berlin.de/2010/10/die-eu-ist-weiterhin-auf-neoliberalem-kurs/comment-page-1/#comment-6572</link>
		<dc:creator>Ingo Stützle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 12:14:25 +0000</pubDate>
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		<description>@Bogdan: An Berlin kann es nicht liegen. Hier lebe ich nämlich bereits seit über zehn Jahren. Es muss eher an der anonymen Form Internet liegen. Die Umgangsformen auf Foren, in Kommentaren und auf Mailinglisten lässt doch oft zu wünschen übrig...

@barré: Genau, Spam. den gibt es in unterschiedlichster Form auch auf dieser Seite genug - deshalb werde ich das blog auch nicht unmoderiert sich selbst überlassen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bogdan: An Berlin kann es nicht liegen. Hier lebe ich nämlich bereits seit über zehn Jahren. Es muss eher an der anonymen Form Internet liegen. Die Umgangsformen auf Foren, in Kommentaren und auf Mailinglisten lässt doch oft zu wünschen übrig&#8230;</p>
<p>@barré: Genau, Spam. den gibt es in unterschiedlichster Form auch auf dieser Seite genug &#8211; deshalb werde ich das blog auch nicht unmoderiert sich selbst überlassen</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die EU ist weiterhin auf neoliberalem Kurs von barré</title>
		<link>http://www.stuetzle.in-berlin.de/2010/10/die-eu-ist-weiterhin-auf-neoliberalem-kurs/comment-page-1/#comment-6571</link>
		<dc:creator>barré</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 01:29:28 +0000</pubDate>
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		<description>@ Ingo: Du kannst doch die Kommentarfunktion einfach freigeben. Alles in allem fallen die Kommentare doch eher sparsam aus. Allerdings wäre dann mit dem sich als Beitrag gerierenden Spam jener zu kalkulieren, die hier nur ihre Unterwürfigkeitsbekundungen an den Tag legen. Eine wirkliche Diskussion kommt darüber leider bislang kaum in Gang, was ich mal losgelöst von deiner höchsteigenen Beteiligung feststellen will.

@ Bogdan: Mit deinem letzten Gedanken kann ich nicht übereinstimmen. Du schreibst: 

&quot;denn von dieser warte der realen ohnmacht der menschen gegenüber der bewegung der übermächtigen dinge ließe sich so eine verschuldungsgrenze wieder ganz im klassischen sinne als fetischismus denken : das gesetz muß als _vergegenständlichung_ menschlich-polit. machtwillens den kampf mit den verselbständigten dingen aufnehmen… und je mehr man sich der eigenen reaktiven setzung entfremdet, desto näher kommt sie natürlich den « aktiven dingen » (automaten ?), die sie im zaum halten soll. wenn ich um die reale ohnmacht meiner steuern und gesetze wüßte, dann würde ich sie ja gar nicht erst verkünden.&quot; 

Das eine reale Ohnmacht vorliegt, würde ich für eine falsche Verdopplung der Dinge halten. Sicher mag es so etwas wie politischen Fetischismus (Bourdieu) geben oder auch Apathie, aber oft wird dieses ja nur von bestimmten Medien oder auch Kapitalfraktionen üebr die Klassengesellschaft hinweg ausgerufen, um die Unsicherheit in der Arbeiterklasse zu verstärken. Mit andern Worten ist die scheinbar empfundene Ohnmacht mancher sicher zu weiten Teilen eine self-fulfilling phrophecy. David Harvey hat während eines Vortrages auf der Marxismus-Konferenz 2009 zurecht darauf hingewiesen, wie sehr die neoliberale Subjektphilosophie und Gesellschaftstheorie von einer Vielzahl der Leute regelrecht habitualisiert worden ist, sodass sich die Sphäre des Apolitischen als eine gewaltige Konstruktionsleistung entschlüsseln lässt. Darüber will ich nicht die unterschiedlichen Ressourcen und Kapitale der Prekarisierten im Vergleich zur Bourgeoisie leugnen, aber die achso &quot;nivellierte Mittelstandsgesellschaft&quot; fußt ja gerade auf der Auffassung eines getilgten Antagonismus in dessen Folge eben Subjektarbeit ansteht. Die empirische Prekarisierungsforschung weist zugleich aber auch darauf hin, dass neben die Ideologie des Marktes auch die reale Härte des Gewaltmonopols tritt (z.B. in Form von Hartz IV), die Neuordnung der Vermögensverhältnisse in den letzten dreißig Jahren sollte also sowohl als Psychologisierung der Identitäts- und Erwerbsarbeit gedeutet werden, zugleich aber die Anwendung des unmittelbaren Zwangs zur Herstellung &quot;realer Ohnmacht&quot; qua Gesetz/politischer Gewalt nicht außer Acht lassen.

Dass den Maastricht-Kriterien eine Fetisch-Eigenschaft zukommt, kann vor mir aus auch als begriffliche Überdehnung gelesen werden. Als Polemik halte ich es doch für treffend und nicht einmal gegensätzlich zu Marxens Aussagen. Zwar ist die Defizitgrenze zunächst nur imaginär und diskursiv, doch wie jedes Gesetz zieht es seine Kraft weniger aus dem Glauben an es, sondern vielmehr aus der dahinter stehenden potenziellen Gewalt, die durch die Institutionen bei Bedarf vollstreckt wird. Die Defizitgrenze ist unmittelbarer Sachzwang und erscheint als ein dingliche Eigenschaft, auch wenn ihr außer im Vertragswerk als solchem keine Gegenständlichkeit zukommt.

Hier das Video zu Harvey: http://www.youtube.com/watch?v=YYQb0fthNfI</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ingo: Du kannst doch die Kommentarfunktion einfach freigeben. Alles in allem fallen die Kommentare doch eher sparsam aus. Allerdings wäre dann mit dem sich als Beitrag gerierenden Spam jener zu kalkulieren, die hier nur ihre Unterwürfigkeitsbekundungen an den Tag legen. Eine wirkliche Diskussion kommt darüber leider bislang kaum in Gang, was ich mal losgelöst von deiner höchsteigenen Beteiligung feststellen will.</p>
<p>@ Bogdan: Mit deinem letzten Gedanken kann ich nicht übereinstimmen. Du schreibst: </p>
<p>&#8220;denn von dieser warte der realen ohnmacht der menschen gegenüber der bewegung der übermächtigen dinge ließe sich so eine verschuldungsgrenze wieder ganz im klassischen sinne als fetischismus denken : das gesetz muß als _vergegenständlichung_ menschlich-polit. machtwillens den kampf mit den verselbständigten dingen aufnehmen… und je mehr man sich der eigenen reaktiven setzung entfremdet, desto näher kommt sie natürlich den « aktiven dingen » (automaten ?), die sie im zaum halten soll. wenn ich um die reale ohnmacht meiner steuern und gesetze wüßte, dann würde ich sie ja gar nicht erst verkünden.&#8221; </p>
<p>Das eine reale Ohnmacht vorliegt, würde ich für eine falsche Verdopplung der Dinge halten. Sicher mag es so etwas wie politischen Fetischismus (Bourdieu) geben oder auch Apathie, aber oft wird dieses ja nur von bestimmten Medien oder auch Kapitalfraktionen üebr die Klassengesellschaft hinweg ausgerufen, um die Unsicherheit in der Arbeiterklasse zu verstärken. Mit andern Worten ist die scheinbar empfundene Ohnmacht mancher sicher zu weiten Teilen eine self-fulfilling phrophecy. David Harvey hat während eines Vortrages auf der Marxismus-Konferenz 2009 zurecht darauf hingewiesen, wie sehr die neoliberale Subjektphilosophie und Gesellschaftstheorie von einer Vielzahl der Leute regelrecht habitualisiert worden ist, sodass sich die Sphäre des Apolitischen als eine gewaltige Konstruktionsleistung entschlüsseln lässt. Darüber will ich nicht die unterschiedlichen Ressourcen und Kapitale der Prekarisierten im Vergleich zur Bourgeoisie leugnen, aber die achso &#8220;nivellierte Mittelstandsgesellschaft&#8221; fußt ja gerade auf der Auffassung eines getilgten Antagonismus in dessen Folge eben Subjektarbeit ansteht. Die empirische Prekarisierungsforschung weist zugleich aber auch darauf hin, dass neben die Ideologie des Marktes auch die reale Härte des Gewaltmonopols tritt (z.B. in Form von Hartz IV), die Neuordnung der Vermögensverhältnisse in den letzten dreißig Jahren sollte also sowohl als Psychologisierung der Identitäts- und Erwerbsarbeit gedeutet werden, zugleich aber die Anwendung des unmittelbaren Zwangs zur Herstellung &#8220;realer Ohnmacht&#8221; qua Gesetz/politischer Gewalt nicht außer Acht lassen.</p>
<p>Dass den Maastricht-Kriterien eine Fetisch-Eigenschaft zukommt, kann vor mir aus auch als begriffliche Überdehnung gelesen werden. Als Polemik halte ich es doch für treffend und nicht einmal gegensätzlich zu Marxens Aussagen. Zwar ist die Defizitgrenze zunächst nur imaginär und diskursiv, doch wie jedes Gesetz zieht es seine Kraft weniger aus dem Glauben an es, sondern vielmehr aus der dahinter stehenden potenziellen Gewalt, die durch die Institutionen bei Bedarf vollstreckt wird. Die Defizitgrenze ist unmittelbarer Sachzwang und erscheint als ein dingliche Eigenschaft, auch wenn ihr außer im Vertragswerk als solchem keine Gegenständlichkeit zukommt.</p>
<p>Hier das Video zu Harvey: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YYQb0fthNfI" rel="nofollow"></a><a href='http://www.youtube.com/watch?v=YYQb0fthNfI'>http://www.youtube.com/watch?v=YYQb0fthNfI</a></p>
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		<title>Kommentar zu Die EU ist weiterhin auf neoliberalem Kurs von barré</title>
		<link>http://www.stuetzle.in-berlin.de/2010/10/die-eu-ist-weiterhin-auf-neoliberalem-kurs/comment-page-1/#comment-6570</link>
		<dc:creator>barré</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 19:15:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stuetzle.in-berlin.de/?p=1783#comment-6570</guid>
		<description>@ Ingo

Ich habe mich jetzt nur auf den FAZ-Artikel (&quot;Artikel&quot;) bezogen, mit deinen Äußerungen gehe ich ja in der Regel konform. Daher bitte nicht den Blogwart spielen^^

@ Bogdan

Ich will dir gar nicht ins Wort reden, habe meinen Beitrag ja absichtsvoll etwas &quot;lasch&quot; aufgezogen, wie du dem ersten Satz nehmen kannst, der im Vergleich zu anderen meiner Kommentare oder manchem Blog-Eintrag sich gern auch auf eine Neoliberalismuskritik einlässt. Eigentlich muss das auch keinem Leser, der es auf DIESE website schafft erklärt werden. Für die Analyse (z.B. empirische Studie zum Privatisierungsdruck in der EU) kann es hilfreich sein, die gewählte Methode anzupassen. Ehrlich gesagt halte ich auch nicht viel von einem irgendwie gearteten &quot;Methodenstreit&quot;, wonach nur die Dialektik letztlich Aufklärung verschaffe. Hegels Logik hilft bei der Untersuchung von Prekarisierungsformen wenn nur auf einer Meta-Ebene. Du erwähnst Hegel zwar nicht, aber mir sind einige Einwände gegen das Set an Methoden der Sozialwissenschaften geläufig. Mit Bourdieu gesprochen halte ich das für eine unnütze Etablierung von falschen Gegensätzen. Damit will ich nicht sagen, dass es nicht auch an der gewählten Methode/Forschungsprämisse hängt, ob Sozialwissenschaften Ideologie oder Erkenntnis hervorbringen (ganz im Gegenteil ist ja die Mehrheit der Sozialwissenschaft auf ihr eigene Weise affirmativ - was zu beweisen wäre), die Beurteilung selbst ist hingegen wieder eine erkenntnistheoretische (&quot;scholastische&quot;) Frage. Aber hier bin ich in meiner Überlegung noch zu keinem Fazit gelangt. Es gibt ja das Bonmot von Lenin, dass ohne das Lesen der Hegelschen Logik kein Verständnis der Marxschen Wertformanalyse möglich sei. Es scheint ironisch, dass selbst Lenin die Wertformanalyse für seine Beurteilungen ausblendet. Aber ich schweife ab.

Wie gesagt ist mein Beitrag hier nicht als ausführliche Untersuchung zu sehen und daher auch gewollt inkonsequent in der Betrachtung - was für einen Kommentar auf einem Blog wohl nachvollziehbar sein dürfte.

Unabhängig davon bin ich mir nicht bewusst ob der religionsphilosophischen Bedeutung des Fetisch, daher ja auch meine ernstgemeinte Frage, ob der Begriff hier treffend ist. Deine Einwände sind interessant und erinnern mich an Hartmut Böhmes Buch &quot;Fetischismus und Kultur&quot;, der sich dort an einer kulturwissenschaftlichen Etymologie versucht. Doch entgegen Böhme, der Marx nur noch aus philogischem Interesse &quot;durchgeht&quot; und verwirt, ist mein Interesse an der Marxschen Kapitalismusanalyse die dort angebotenen Instrumente zur Kritik der Gegenwart.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ingo</p>
<p>Ich habe mich jetzt nur auf den FAZ-Artikel (&#8220;Artikel&#8221;) bezogen, mit deinen Äußerungen gehe ich ja in der Regel konform. Daher bitte nicht den Blogwart spielen^^</p>
<p>@ Bogdan</p>
<p>Ich will dir gar nicht ins Wort reden, habe meinen Beitrag ja absichtsvoll etwas &#8220;lasch&#8221; aufgezogen, wie du dem ersten Satz nehmen kannst, der im Vergleich zu anderen meiner Kommentare oder manchem Blog-Eintrag sich gern auch auf eine Neoliberalismuskritik einlässt. Eigentlich muss das auch keinem Leser, der es auf DIESE website schafft erklärt werden. Für die Analyse (z.B. empirische Studie zum Privatisierungsdruck in der EU) kann es hilfreich sein, die gewählte Methode anzupassen. Ehrlich gesagt halte ich auch nicht viel von einem irgendwie gearteten &#8220;Methodenstreit&#8221;, wonach nur die Dialektik letztlich Aufklärung verschaffe. Hegels Logik hilft bei der Untersuchung von Prekarisierungsformen wenn nur auf einer Meta-Ebene. Du erwähnst Hegel zwar nicht, aber mir sind einige Einwände gegen das Set an Methoden der Sozialwissenschaften geläufig. Mit Bourdieu gesprochen halte ich das für eine unnütze Etablierung von falschen Gegensätzen. Damit will ich nicht sagen, dass es nicht auch an der gewählten Methode/Forschungsprämisse hängt, ob Sozialwissenschaften Ideologie oder Erkenntnis hervorbringen (ganz im Gegenteil ist ja die Mehrheit der Sozialwissenschaft auf ihr eigene Weise affirmativ &#8211; was zu beweisen wäre), die Beurteilung selbst ist hingegen wieder eine erkenntnistheoretische (&#8220;scholastische&#8221;) Frage. Aber hier bin ich in meiner Überlegung noch zu keinem Fazit gelangt. Es gibt ja das Bonmot von Lenin, dass ohne das Lesen der Hegelschen Logik kein Verständnis der Marxschen Wertformanalyse möglich sei. Es scheint ironisch, dass selbst Lenin die Wertformanalyse für seine Beurteilungen ausblendet. Aber ich schweife ab.</p>
<p>Wie gesagt ist mein Beitrag hier nicht als ausführliche Untersuchung zu sehen und daher auch gewollt inkonsequent in der Betrachtung &#8211; was für einen Kommentar auf einem Blog wohl nachvollziehbar sein dürfte.</p>
<p>Unabhängig davon bin ich mir nicht bewusst ob der religionsphilosophischen Bedeutung des Fetisch, daher ja auch meine ernstgemeinte Frage, ob der Begriff hier treffend ist. Deine Einwände sind interessant und erinnern mich an Hartmut Böhmes Buch &#8220;Fetischismus und Kultur&#8221;, der sich dort an einer kulturwissenschaftlichen Etymologie versucht. Doch entgegen Böhme, der Marx nur noch aus philogischem Interesse &#8220;durchgeht&#8221; und verwirt, ist mein Interesse an der Marxschen Kapitalismusanalyse die dort angebotenen Instrumente zur Kritik der Gegenwart.</p>
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		<title>Kommentar zu Die EU ist weiterhin auf neoliberalem Kurs von Bogdan Raffnics</title>
		<link>http://www.stuetzle.in-berlin.de/2010/10/die-eu-ist-weiterhin-auf-neoliberalem-kurs/comment-page-1/#comment-6569</link>
		<dc:creator>Bogdan Raffnics</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 17:18:56 +0000</pubDate>
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		<description>männerspiel, ingo, männerspiel...willkommen in berlin.</description>
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